start

musik von christen

benjamin lechner„So muss Musik von Christen heutzutage gemacht sein. Endlich mal wieder ein Musikprojekt, dass sich in jeder Hinsicht sehen und hören lassen kann.“
Benjamin Lechner, Herausgeber Sound7.de

angebot

stadtklangfluss - aufbruchUnd jetzt, Freunde, das HAMMER-ANGEBOT: Unser Album “AUFBRUCH” gibt’s im Juli für sagenhafte 15 EURO (im Laden 17,95) INKLUSIVE PORTO. Einfach eine Mail an INFO@STADTKLANGFLUSS.COM mit euern Kontaktdaten. Das ist doch DIE CHANCE für alle, die die Platte noch nicht haben, oder?

glückwunsch!

marlin watling„Glückwunsch! Groovige Beats, gut produziert, edgy Feeling. Die Texte von stadtklangfluss leben – teils poetisch, teils hingegeben, immer echt und kraftvoll. Gute Worte zu grooviger Musik – so was passiert nicht alle Tage und macht das Projekt vielversprechend. Viel Erfolg damit!“
Marlin Watling, Leiter Vineyard Heidelberg

kirche zum hören

Am Sonntag ist ein Beitrag von Daniel Schneider über uns auf WDR 2 gelaufen. Auf www.kirchezumhoeren.de gibt’s das Ganze zum Nachhören und Nachlesen.

in die welt

christina brudereck„Gott liebt den Glauben in die Welt.
Und der Glaube brauchte immer und auch morgen noch
Lieder, Texte, kleine Zeilen, Melodien.
Diese drei spielen die Musik in den Glauben.
Wir brauchen sie.
Beeindruckend.“
Christina Brudereck, Evangelistin und Autorin

pop at its best!

gofi müller„Das ist Pop at its best: So schön schräg, kantig und innovativ – und doch so leicht, eingängig und natürlich. Die Drei vereinen ihr geballtes musikalisches KnowHow. Herausgekommen ist eine schöne und wichtige Platte.“
Gofi Müller, Jugendevangelist und Autor, Marburg

soundtrack

toby faix„Schon lange hat mich musikalisch nichts mehr so angezogen, überrascht und nachdenklich gemacht wie stadtklangfluss. Anknüpfend am Leben und getragen vom Himmel schaffen die drei Musiker die Symbiose von Musik, auf die ich lange gewartet habe. stadtklangfluss – der Soundtrack für die nächste Generation.“
Dr. Tobias Faix, Autor & Dozent

anspruchsvoll. klangtief. ganzheitlich.

roland werner„Anspruchsvoll. Klangtief. Ganzheitlich. Fließend und doch eckig. Diese Worte beschreiben meine Assoziationen beim Hören von stadtklangfluss. Musik nicht einfach zum Anhören, sondern zum Reinhören, Mithören und Durchhören. stadtklangfluss ist Musik auf einer anderen Ebene. Experimentell und doch ausgereift, übergreifend und doch anfassbar. Mein Fazit: Ein Muss für alle, die ihre musikalischen Horizonte erweitern wollen. Meine Hoffnung: Dass stadtklangfluss zurückfließt und zurückfließt in den Alltag derer, die in, mit und für Gemeinden Musik gestalten.“
Dr. Roland Werner, Priorat, CT Marburg

cd-rezi dran (03/2010)

Elektro-Pop
stadtklangfluss
Aufbruch

www.stadtklangfluss.com

Schon der Name des Trios gibt den Ton für das Debütalbum an: In Wortschöpfungen, cleveren Reimen und clubbigen Elektrobeats zeigen die Herren Marin, Falk und Steinhoff ihre ambitionierte Sicht der Welt. „Liebe“ ist bei stadtklangfluss politisch, die Grundhaltung gesellschaftskritisch im konstruktiven Sinn. Der erste Titel „Mensch“ erinnert stilistisch an einen Mix aus Grönemeyer-Text und Naidoo-Voicing, während bei „Seele“ ein Psalm ins 21. Jahrhundert katapultiert wird. Die Kombi aus gebrochenen Elektrosounds und einfallsreichen Texten aus Alltag und Glauben ist tatsächlich spektakulär neu. So weist das Klangexperiment qualitativ nach, was es selbst verspricht: „Im freien Mehr schwimmt sich’s besser.“
Sylvia Lee

red bull fürs hirn!

andreas malessa„Texte wie Red Bull fürs Hirn! Endlich, endlich: Keine überzuckerte Gefühls-Soße, die das Hörerherz bekleckert, sondern knusprig frisches Gedanken-Brot, das obendrein noch lyrisch elegant formuliert ist. Toll!“
Andreas Malessa, DeutschlandRadio Kultur

online!

die seite ist online – kleine bugs werden in den nächsten tagen noch beseitigt!
schaut euch um, schreibt eure meinung …

releaseparty …

skf_essen_vorab01Party
Jetzt fällt erstmal der Megastress der letzten Wochen ab. Notorischer Schlafmangel und das zunehmende Chaos auf unseren Schreibtischen werden ein Ende haben, jetzt wird aufgeräumt. Und Zwischenbilanz gezogen.

Plan
Wir hatten uns eine Menge vorgenommen. Schließlich wollten wir eine Releaseparty machen, die mehr ist als eine Präsentation unserer Musik. Es sollte darum gehen, unsere Vision vorzustellen: Natürlich Musik und Kreativität, und das nicht als schnödes Mittel zum Zweck, sondern als freier Raum, als Testgebiet für Möglichkeiten, Ideen und eine künstlerische Selbstverortung, auch unseres Glaubens. Und das zu verknüpfen mit einer ganz praktischen Dimension: Die Trommel für engagiertes Christsein zu schlagen, für von christlichen Maßstäben geprägten Konsum, Nachhaltigkeit und die Bekämpfung globaler Armut. Ok, was ist gelungen, was kann besser werden?

U2-Kirche
Wir haben uns die Kulturhauptstadt Essen als passenden Austragungsort ausgewählt. In der Zeche Zollverein mit Industriecharme gab es keine freien Termine, wir haben uns nach einigen hin und her für die Marktkirche entschieden. Anfangs waren wir uns nicht sicher, ob die Location vom Spirit und der Symbolik her so wirklich passen will: Der modernistisch kühle Look beißt sich mit dem postmodernen Stallgeruch unserer geistlichen Einflüsse. Man könnte die Auswahl der Location so verstehen, dass unser Blick nur in die Kirche hinein und nicht in die Welt gerichtet ist, und auch die Akustik in einer Kirche ist natürlich ein brenzliges Thema. Ok, die Marktkirche ist schon mal keine Kirche im herkömmliochen Sinne, sondern Kulturkirche und mitten in der Fußgängerzone gelegen. Ein gutes Sinnbild für Geistliches inmitten moderner Lebenswelten, und der blaue Kubus hat schon fast U2-Style.

Community
Super war die Unterstützung des Teams vom Weigle-Haus in Essen. Tobi und Doreen Klug haben sich eingesetzt, als wäre es ihr Baby. Mittags konnten wir uns noch mit Alex Gentsch und Rolf Zwick von der Micha-Initiative treffen, um uns bei einem Kaffee intensiver über ideen auszutauschen, wie wir als Christen etwas an der globalen Armut rütteln können. Dieses Jahr wird es auf jeden Fall noch gemeinsame Aktionen geben. Unser Kooperationspartner GEPA hat eine Bar mit Fairtrade-Drinks und -Cocktails organisiert. Und sogar die verrückte Idee, eine Fairtrade-Modenschau einzubauen, wurde wahr: Auf unsere Anfrage bekamen wir Klamotten von drei Labels, es fanden sich vier Freiwillige vom Weigle-Haus als Models, und wir bauten einen längeren Instrumentalteil ein, zu dem die vier wirklich coole Shirts von Hempage, siroc und greenality von der Bühne her vorführten. Und das mit einem Vorlauf von gerade mal zwei Stunden, Schminken und Umziehen im Kellerflur. Toby Faix und Gofi Müller besprachen sich noch backstage, welche Texte sie lesen wollten. Ro’ Shan und Mitch Schlüter waren unplugged mit ihren starken Songs weit mehr, als nur der Auftakt zum Abend. Simon aus Stuttgart hatte seinen VJ-Kram mitgebracht und warf Videokreationen auf die Leinwand über der Bühne, die all unsere Vorstellung toppten. LT Production – unter der wahnsinnig unterstützenden Führung von Andreas „Gogi“ Gogarn – stellten uns eine dermaßen tolle Bühne in den oben genannten blauen Kubus und stattete uns mit aller Technik aus, die man sich nur wünschen konnte! Ein persönliches Engangement, das uns sehr glücklich machte. Klar, der Sound musste der Hallfahne einer Kirche Tribut zahlen. Aber unser Mann Hans hat wirklich Wunderdinge geleistet. Für Insider: „Mit diesem Gerät kann man einen hervorragenden Klang erzeugen.“

Weiß
Für eine absolute Premiere liefen die meisten der Songs wirklich gut. Was uns die Show an zwei Stellen zerhackte, waren ein paar fiese technische Aussetzer bei unserem Setup. Wir werden daran arbeiten, das System zu verbessern. Was die Klamotten anging, so war der Plan zwar gewesen, in coolen Overalls aufzutreten. Am Ende blieb ein etwas gewöhnungsbedürftiges, aber von unserem Modecoach Andie abgesegnetes „ganz in weiß“. Man kann das im ERF-Beitrag über die Party bewundern. Von wegen weiß: Echt stark war auch, dass trotz der Rückkehr von Winter und Schneechaos auf den Straßen jede Menge alter und neuer Freunde aus ganz Deutschland angereist waren. Noch morgens um 7 beim Kaffee bei den Ro’ Shans und bei Jeannie erreichten uns die Anrufe der letzten Heimkehrer, die sich durch die Nacht nach hause gearbeitet hatten.

Lust
Es hat Lust auf mehr gemacht! Darauf, Dinge weiter auszuarbeiten und in Bewegung zu setzen. Wir sind gespannt, wie es weiter geht mit dem Aufbruch.

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